23. Vortrag der EuregJUG – aixigo als Gastgeber

Am vergangenen Mittwoch, 21.03.2018, gab es in den Räumlichkeiten der aixigo AG einen Vortrag für die EuregJUG-Mitglieder und aixigo-Mitarbeiter von Eberhard Wolff (https://twitter.com/@ewolff) im Rahmen der EuregJUG-Talks. Bereits zum 23. Mal versammelten sich Interessierte und Mitglieder der Java-Group an einem Ort, um den Informationen des Vortragenden zu zuhören und im Anschluss zu diskutieren, sich auszutauschen und den Abend ausklingen zu lassen.

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„Wenn du Guten etwas schenkst, dann schenkst du einen Teil dir selber.“

So sagte es Publilius Syrus (wahrscheinlich 90 – 40 v. Chr.), römischer Moralist, Aphoristiker und Possenschreiber. aixigo hat sich diesen Gedanken angenommen und für 2017 etwas ganz Besonderes für seine jährliche Spendengabe und für die Kundengeschenke zu Weihnachten einfallen lassen: Menschen helfen und etwas Gutes tun, die selbst nicht die Möglichkeiten dazu haben.

aixigos jährliche Spende ging 2017 an „Kinderperspektiven“

Das aixigo zu Weihnachten einen Spendenbetrag an Projekte aus der Region übergibt, ist bereits seit vielen Jahren Tradition. Für 2017 ging die Spende an das regionale Hilfsprojekt „Kinderperspektiven“ der Caritas: „Mach dich stark – für starke Kinder!“
Noch viel zu vielen Kindern geht es schlecht, ob aus Hunger, Einsamkeit oder Armut. Dadurch entstehen Selbstwertverluste, Ängstlichkeit oder Aggression gegenüber den Mitmenschen und einem selbst. „Kinderperspektiven“ möchte dies verhindern. Neben den Armenspeisungen für die Kinder setzt sich die Organisation auch dafür ein, den Kindern einen gelungenen Start in ein glückliches, selbstständiges Leben zu ermöglichen.
Mit den Spendengeldern werden spezielle Trainingseinheiten, Versorgungen und Unterstützung von qualifiziertem Fachpersonal für die betroffenen Familien ermöglicht. „Sie sollen mit uns lernen, ihr Leben eigenverantwortlich positiv zu verändern. Damit haben wir durchweg gute Erfahrung!“, Brigitte Leyens, Caritas Aachen.

Jessica Hugot von der Caritas Aachen freut sich darüber hinaus über das Engagement von aixigo: „Bei aixigo hat man nicht nur die Bedürfnisse der Mitarbeitenden im Blick, sondern auch die der Menschen in der Region, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“

Anfang dieses Jahres besuchte Frau Hugot das Aachener Softwareunternehmen, um mehr über die Situation der betroffenen Familien zu berichten. Und natürlich auch, um den Spendencheck in Höhe von 2.500 € entgegen zunehmen.

Das gesamte Team von aixigo freut sich sehr, mit der Spende eine Hilfe zu stellen und den Kindern und Familien neue Möglichkeiten zu eröffnen!

 

Spenden verschenken und gemeinsam etwas Gutes tun

Neben der fast schon traditionellen Spende an regionale Projekte, hatte sich das Aachener Softwareunternehmen 2017 vorgenommen, neben der eigenen Spendenvergabe auch mit seinen Kunden und Mitarbeitern gemeinsam etwas Gutes zu tun: mehr spenden.

Für das Kunden-Weihnachtsgeschenk 2017 wollte aixigo also gemeinsam mit seinen Kunden Projekte, Organisationen und Menschen dabei unterstützen, ihre caritative Arbeit fortzuführen und voranzutreiben – und mit den Spenden neue Wege zu ermöglichen. Dafür wurden sogenannte HelpCards an die Kunden verschickt. Mit denen haben sie die Möglichkeit, den sich darauf befindenden Spendenbetrag für ein Projekt ihrer Wahl zu spenden.

Wie geht das? Anbieter dieser HelpCards ist der gemeinnützige Verein „Aktion HelpDirect e.V.“.
Mit einem breiten Spendenpool bietet HelpDirect die Möglichkeit, einfach Spenden zu verschenken, zu spenden und somit anderen zu helfen. Egal, ob für ein einzelnes Projekt in der Region, ein regionalübergreifendes Projekt oder für einen weltweiten Pool, der viele Projekte beinhaltet.
Neben den HelpCards gibt es noch andere Spendenwege: ob kostenloses Musik-Streaming, Einkäufe, direkte Spenden oder eben das Verschenken von Spendenkarten. Die Organisation ist Non-Profit-frei und ermöglicht somit eine 100%-ige Weitergabe der Spenden an die einzelnen Projekte. Erfahren Sie mehr über HelpDirect: https://www.helpdirect.org/informationen/wir-ueber-uns/

„Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit. Wir kommen zur Ruhe und reflektieren die letzten Monate; sind dankbar für das, was wir haben und wo wir stehen. aixigo wollte sich auch für das Jahr 2017 mit den Geschenken bei seinen Kunden für die wunderbare Zusammenarbeit bedanken. Ganz nach dem Motto: ‚Wenn du Guten etwas schenkst, dann schenkst du einen Teil dir selber.‘ – oder in unserem Fall: unseren Kunden und Mitarbeitern.“, so Erich Borsch, Vorstand aixigo. „Unsere Mitarbeiter sind uns sehr wichtig. Wir sind dankbar für die tägliche Arbeit, die sie leisten, als auch für die persönlichen Werte, die sie ausmachen und in unser Unternehmen einbringen. Diese Wertschätzung möchten wir erkenntlich machen – und gemeinsam mit unseren Mitarbeitern für ihre eigenen Herzensprojekte spenden.“

Wir von aixigo wünschen auf diesem Wege noch einmal allen Mitarbeitern der „HelpDirect“ und der „Kinderperspektiven“ sowie den Kindern, Familien und Projekten alles Gute für die Zukunft und ein erfolgreiches Jahr 2018!

aixigo – „Sozialverantwortlicher Arbeitgeber“

Die aixigo AG ist nicht nur Premiumanbieter für Software im Finanzbereich, sondern hat auch den eigenen Anspruch, mit seinen Leistungen für die Mitarbeiter als Arbeitgeber aus der Masse herauszustechen. Aus diesem Grund bietet aixigo eine Vielzahl von attraktiven Mitarbeiterangeboten an.

aixigo beteiligt sich bereits im vierten Jahr an dem Unternehmensservice der Caritas Aachen. Dieser Service ermöglicht den Mitarbeitern eine externe Beratung durch Fachleute bei privaten und/oder beruflichen Problemen. Gemeinsam mit den Betroffenen finden die Ansprechpartner des Unternehmensservices heraus, wo genau der Ursprung der Problematik liegt und erarbeiten individuelle Lösungsansätze.

Wir nehmen es selbst nicht immer direkt wahr, aber private Probleme oder Belastungen rauben eine Menge Energie und verlangen einiges von uns ab. Diese Faktoren beeinflussen unsere Arbeitsleistung und das Verhalten im Arbeitsleben. Das bestätigt jetzt eine neue repräsentative Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). – In den meisten Fällen erkennt der Arbeitgeber solche Situationen erst, wenn sich die betroffenen Mitarbeiter häufiger krank melden, gedanklich abwesend sind oder ganz ausfallen – ein Handeln ist dann meist schon zu spät.

aixigo möchte dies verhindern. „Uns sind unsere Mitarbeiter wichtig. Für uns hört das Wohlbefinden der Kolleginnen und Kollegen nicht beim Verlassen der Arbeitsstätte in den Feierabend auf.“, so Marco Breuer, Personalreferent der aixigo AG. Aus diesem Grund entstand vor vier Jahren die Kooperation mit der Caritas Aachen. „Alle Mitarbeiter bei aixigo bekommen zum Eintritt in das Unternehmen eine ausführliche Beschreibung sowie Kontaktdaten des Unternehmensservices. Natürlich haben auch wir von ‚HR‘ immer ein offenes Ohr, aber wir sind keine Spezialisten und bei bestimmten Problemen mit Hilfestellungen begrenzt. Dazu kommt auch, dass nicht jeder Arbeitnehmer so offen über seine Probleme mit dem Arbeitgeber reden möchte. Das respektieren wir selbstverständlich und bieten daher erweiternd den Unternehmensservice der Caritas Aachen an, bei dem die Kollegen anonyme Unterstützung und Beratung erhalten können.“

Neben diesem Angebot gibt es zusätzlich regelmäßige Newsletter, Veranstaltungen und Fachvorträge zu bestimmten Schwerpunktthemen. Beispielsweise gab es im November bei aixigo einen Fachvortrag über Patienten- /Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht. Die Mitarbeiter waren dazu eingeladen und konnten ihre Fragen von einem Medizinrechtler beantworten lassen. Auch der Betriebsarzt, der regelmäßig für aixigos Mitarbeiter Kontrolltermine und Impfungen anbietet, steht im engen Kontakt mit der Caritas Aachen und unterstützt bei auftauchenden Problemen.

„Gesundheit und Soziales haben bei uns einen hohen Stellenwert. Wir versuchen durch unser betriebliches Gesundheitsmanagement auf Gesundheitsthemen und -fragen aufmerksam zu machen, zu helfen oder zu vermitteln. Bei aixigo steht der Mensch im Mittelpunkt – wir betrachten die Kollegen nicht nur als Arbeitnehmer!“, Klaus Stanzick, Kaufmännischer Leiter bei aixigo. 

Ab dem neuen Jahr erhalten alle teilnehmenden Unternehmen am Unternehmensservice das von der Caritas Aachen entwickelte Prädikat „Sozialverantwortlicher Arbeitgeber“. So ist beim Besuch auf der Homepage bspw. auf den ersten Blick erkennbar, dass aixigo sich um seine Mitarbeiter kümmert.

Sozialtag der aixigo AG beim Tierschutzverein „Arche Aachen”

Alle zwei Jahre haben die Abteilungen bei aixigo die Möglichkeit zu einem Abteilungsausflug, was dabei gemacht wird, ist den Abteilungen selbst überlassen. Der erst kürzlich eingeführte Sozialtag, in dem sich die Abteilungen einen Tag für soziale Projekte engagieren können, kam unter den Mitarbeitern sehr gut an. So entschloss sich die Kaufmännische Abteilung auch dazu, am 10. Juli auf dem Gnadenhof „Arche Aachen“ mitzuhelfen und mitzuwirken.

Die Arche bietet Tieren, insbesondere befreiten Geflügeltieren aus der Massentierhaltung und verwilderten Katzen sowie anderen Tieren aus besonderen Notsituationen eine Unterkunft. Sie werden vor Ort  gepflegt, versorgt und weiter vermittelt. Besonders gut gefiel aixigo, dass die Arche keine kommerziellen Ziele verfolgt und sich leidenschaftlich für das Wohl der Tiere engagiert. Die Arche wird seit über dreißig Jahren durch Ehrenamtler betrieben und vom Bundesfreiwilligendienst unterstützt. Zur Unterstützung dieser Ehrenamtler hat aixigo sich einen Tag lang um die Wiederherstellung bzw. Pflege der vorhandenen Infrastruktur des Hofes für Pferd, Kamerunschaf, Katze, Huhn & Co. gekümmert. 

 

 

Der Tag begann mit dem Ausmisten von verschiedenen Ställen und dem Entfernen von porösem Putz an Decken und Wänden. Im Anschluss stand Pferde striegeln, Füttern und Heuballen schleppen auf dem Programm. Zudem wurden neue attraktive Angebote geschaffen: Damit die Laufenten sich auch mal setzen können, wurde Beton für das Fundament der neuen Sitzbank gegossen. Für alle nicht atheistischen Tiere wurde an diesem Tag auch noch die extra angefertigte Altarplatte für die im September zu eröffnende, hofeigene Kapelle angebracht. Und zum Ausklang des Tages wurden noch Hecken geschnitten und Unkraut entfernt.

Denn ein gepflegter Zustand des Hofes trägt entscheidend zur Qualität und Glaubwürdigkeit der Arche bei. Um dies auch fortwährend zu unterstützen, überreichte aixigo zusätzlich noch einen Scheck in Höhe von 500,- Euro. „Uns allen hat es großen Spaß gemacht, den Gnadenhof mit unserer Arbeit zu unterstützen.

Es war mal etwas völlig entgegengesetztes zu dem, was wir sonst den ganzen Tag machen“, so Klaus Stanzick, Kaufmännischer Leiter von aixigo.

Am Ende haben hoffentlich alle von dem Einsatz profiTIERT!

 

  

  

Klappe die Erste! – aixigo beim Dreh der High Performance PMS / API

1 Minute und 40 Sekunden sind nicht lang. Zumindest, wenn man diese als Betrachter anschaut. – Da kann ja eigentlich nicht so viel Arbeit hinter stecken, oder? Denkste!

aixigo hatte am Mittwoch, den 22. März,  Drehtag für seine Filmreihe zur digitalen Vermögensverwaltung basierend auf aixigos API.

In insgesamt drei 1:30 – 1:50 Min. dauernden Filmen soll dargestellt werden, was genau mit unseren High Performance API-Services möglich ist und wie die Lösung von aixigo zur Digitalisierung des Portfolio Managements aussieht.

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If I had a hammer …

Wie jedes Team von aixigo stand auch die Plattformentwicklung im Jahr 2015 mal wieder vor der Entscheidung, wie der anstehende Abteilungsausflug gestaltet werden sollte. Hierbei wurde offensichtlich, dass uns diesmal der Sinn nach etwas Neuem stand, denn haben es in der Vergangenheit vor allem Aktivitäten wie Paddeln oder Geocaching auf die Agenda geschafft, so wollten wir uns diesmal gemeinsam in einem sozialen Engagement versuchen.

Die Suche nach einem passenden Projekt gestaltete sich anfangs noch etwas schwierig, aber dank der Unterstützung des Kollegen Marco Breuer (Personal) wurden wir irgendwann dann doch fündig:

Die „Lebenshilfe Aachen“, ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, behinderten Menschen ein maximal selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen unterhält u.a. das Haus „Römerhof“ in Aachen-Burtscheid. Hier wohnen 36 Männer und Frauen in verschiedenen betreuten Gruppen, deren sehnlicher Wunsch es war, ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen zu können und darüber hinaus einen kleinen Kräutergarten ihr eigen nennen zu dürfen.

Nach einer Besichtigung vor Ort war klar, dass wir hier ein passendes Projekt gefunden haben: Den Bau eines Gewächshauses sowie diverser Hochbeete für das „Haus Römerhof“. Material und Verpflegung wurden von der „Lebenshilfe“ bereitgestellt, die sich im Vorfeld auch um das Anlegen des Fundamentes gekümmert hat; wir brachten dafür Manpower, die notwendigen Werkzeuge sowie eine Spende aus unserer Teamkasse ein.

Bei für diese Jahreszeit überdurchschnittlich gutem Wetter fanden wir uns somit an einem Märzmorgen bis auf die Zähne mit Werkzeugen und Motivation bewaffnet vor dem Haus „Römerhof“ ein und legten los. Die eine Gruppe verschwand mit Schaufeln und Schubkarren hinter dem Haus und widmete sich der Errichtung der Hochbeete während die anderen ambitioniert den Bau des Gewächshauses vor dem Gebäude in Angriff nahmen.

Letzteres gestaltete sich zunächst jedoch deutlich anspruchsvoller als ursprünglich angenommen, denn neben einer Anleitung, die eher einem Bilderrätsel glich, machten uns vor allem verzogene Bauteile zu schaffen, die das vom Hersteller beschriebene „einfache Zusammenschieben“ der einzelnen Elemente zunächst schier unmöglich machten. Die Energie der anfänglichen Flucherei schlug aber schnell in konstruktiven Ehrgeiz um und so schallte nach ca. 2 Stunden Inanspruchnahme purer Muskelkraft und schweren Geräts doch noch der so erlösende wie legendäre Ruf der „Heimwerker-Innung“ durch das Viertel: „Jetzt hadder verloren!“.

Das Grundgerüst stand tatsächlich stabil (und vor allem gerade) auf dem Fundament und gemeinsam mit den Kollegen der „Hochbeet“-Truppe konnten wir die finale Etappe – das Einsetzen der Scheiben, des Dachfensters sowie der Schiebetür – in Angriff nehmen. Moralisch unterstützt durch die fachmännischen Ratschläge einiger Hausbewohner, die sich mittlerweile an unserer Baustelle eingefunden hatten, konnte nach ca. 7 Stunden schweißtreibender Arbeit der finale Vollzug gemeldet werden: Die Bewohner des Hauses „Römerhof“ waren fortan stolze Besitzer eines eigenen Gewächshauses und zweier Hochbeete.

Etwas müde aber hochzufrieden und auch ein wenig stolz, trotz anfänglicher Hürden am Ende ein sehr ordentliches Stück Arbeit abgeliefert zu haben, ging es für das Team anschließend noch zum kulinarischen Ausklang des Tages ins Ferber’s.

Tenor aller Beteiligten: Der Tag hat alles mitgebracht, was man von einem Teamevent erwarten darf – und noch etwas mehr.

Markus Kemmann

Unsere Kudos für eine außergewöhnliche Leistung

Ab und zu gilt es, Menschen zu danken und Ihnen Wertschätzung zu zeigen. Natürlich gelingt dies durch ein offenes „Dankeschön“, doch aixigo geht seit dem Jahr 2014 einen Schritt weiter und gibt seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ein kleines Präsent zu überreichen. Jedes Kalenderjahr können zwei „Kudos“ pro Mitarbeiter in Form einer Pralinenschachtel an Kollegen überreicht werden. Ausgenommen hiervon sind jedoch unsere Vorstände, die Kudos weder aussprechen noch erhalten dürfen. Auch bei den Führungskräften gibt es Einschränkungen: sie können ihren direkten Mitarbeitern keine Kudos aussprechen und entsprechend von ihren Mitarbeitern keine Kudos erhalten, dafür aber dürfen sie solche aus anderen Abteilungen annehmen.

Seit April 2014 wurden bei aixigo nun mehr als 80 Kudos aus verschiedensten Gründen vergeben, die aber im Großen und Ganzen zusammenlaufen: große Hilfsbereitschaft in Projekten, oder auch einfach nur, weil die Zusammenarbeit im Team so hervorragend funktioniert und dies dem Kollegen anerkannt werden.

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Serverraum-Überwachung

Serverraum-Überwachung: das Projekt

Serverraum-Überwachung

Breadboard mit den Sensoren für Temperaturüberwachung

Seit dem 01.03.2016 arbeite ich an meinem Abschlussprojekt für meine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration. Bei dem Thema handelt es sich um die „Einführung einer Serverraum-Überwachung auf Basis kostengünstiger und selber wartbarer, möglichst offener Soft- und Hardware“.

Ich habe mich dazu entschieden das Ganze mit Raspberry Pis zu realisieren und damit entsprechende Sensoren anzusteuern. Entschieden habe ich mich bewusst für die Raspberry Pis in der zweiten Generation, weil ich pünktlich anfangen musste und die dritte zu diesem Zeitpunkt noch nicht lieferbar war. Die Mehrleistung und verbesserte Ausstattung der 3. Generation hätte aber keinerlei Mehrwert für mein Projekt bedeutet. Im Netzwerk integriert, sollen die Sensoren der Technischen Infrastruktur laufend die aktuellen Temperaturdaten unserer Serverräume und den entsprechenden Klimanlangen liefern. Idealerweise baue ich auch noch Luftfeuchtigkeitssensoren ein, die, wer hätte es gedacht, die Luftfeuchtigkeit messen sollen. Weiterlesen

Führen mit Hirn!

Führen mit Hirn!

„Was für Bücher liest Du da eigentlich immer?“ Diese Frage bekomme ich häufiger zu hören. Tatsächlich stapeln sich auf meinem Schreibtisch immer mal wieder ein paar Bücher unterschiedlichster Couleur, die ich gerne lesen würde. Selten gelingt mir das direkt. Zuletzt kamen dazu: „Accelerate“ vom Change-Guru John P. Kotter oder „Komplexithoden“ von Niels Pfläging und Silke Herrmann. Auf dem Stapel lagen bereits das „Praxishandbuch Employer Branding“ oder „Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus“ von Fritz B. Simon. Meist sind es aktuelle Bücher, um neue Methoden kennenzulernen oder Bücher, die mir helfen ein Fachgebiet besser zu verstehen… Weiterlesen

100,5 Benefizschwimmen 2016

100,5 Benefizschwimmen 2016

Pünktlich um 07:45 Uhr haben sich auch dieses Jahr wieder 7 Kollegen an der Ulla-Klinger-Halle zum 100,5 Benefizschwimmen 2016 eingefunden. Für manchen von uns eine viel zu frühe Uhrzeit! Auf fünf Bahnen im Schwimmerbecken der Halle standen sich eine unglaubliche Anzahl an Teilnehmern sozusagen auf den Füßen. In den Reihen der aixigo-Sportler finden sich Triathleten, Taucher und Vereinsschwimmer. Daher haben wir wohl super Voraussetzungen für den guten Zweck einiges zusammenzupaddeln.

Insgesamt wurden es dieses Jahr dann 598 Bahnen. Ausgestattet mit schicken roten aixigo-Handtüchern haben wir uns ins Getümmel gestürzt. (675 waren es in 2015)
Dabei ist es gar nicht so leicht sich in dem Gewusel aus Armen und Beinen zurechtzufinden. Ein paar Schläge und Tritte hat jeder von uns abbekommen. Aber für einen guten Zweck stecken wir gerne ein paar blaue Flecken ein. Auch für unsere Hausfotografin Ela war es nicht leicht. Schwimmer sehen im Wasser doch irgendwie alle gleich aus…Die Stimmung im Becken war großartig. Die Veranstalter sorgten für einen reibungslosen und freundlichen Ablauf der Aktion. Vielen Dank dafür!

Arne Schmitz