Sozialtag der aixigo AG beim Tierschutzverein „Arche Aachen”

Alle zwei Jahre haben die Abteilungen bei aixigo die Möglichkeit zu einem Abteilungsausflug, was dabei gemacht wird, ist den Abteilungen selbst überlassen. Der erst kürzlich eingeführte Sozialtag, in dem sich die Abteilungen einen Tag für soziale Projekte engagieren können, kam unter den Mitarbeitern sehr gut an. So entschloss sich die Kaufmännische Abteilung auch dazu, am 10. Juli auf dem Gnadenhof „Arche Aachen“ mitzuhelfen und mitzuwirken.

Die Arche bietet Tieren, insbesondere befreiten Geflügeltieren aus der Massentierhaltung und verwilderten Katzen sowie anderen Tieren aus besonderen Notsituationen eine Unterkunft. Sie werden vor Ort  gepflegt, versorgt und weiter vermittelt. Besonders gut gefiel aixigo, dass die Arche keine kommerziellen Ziele verfolgt und sich leidenschaftlich für das Wohl der Tiere engagiert. Die Arche wird seit über dreißig Jahren durch Ehrenamtler betrieben und vom Bundesfreiwilligendienst unterstützt. Zur Unterstützung dieser Ehrenamtler hat aixigo sich einen Tag lang um die Wiederherstellung bzw. Pflege der vorhandenen Infrastruktur des Hofes für Pferd, Kamerunschaf, Katze, Huhn & Co. gekümmert. 

 

 

Der Tag begann mit dem Ausmisten von verschiedenen Ställen und dem Entfernen von porösem Putz an Decken und Wänden. Im Anschluss stand Pferde striegeln, Füttern und Heuballen schleppen auf dem Programm. Zudem wurden neue attraktive Angebote geschaffen: Damit die Laufenten sich auch mal setzen können, wurde Beton für das Fundament der neuen Sitzbank gegossen. Für alle nicht atheistischen Tiere wurde an diesem Tag auch noch die extra angefertigte Altarplatte für die im September zu eröffnende, hofeigene Kapelle angebracht. Und zum Ausklang des Tages wurden noch Hecken geschnitten und Unkraut entfernt.

Denn ein gepflegter Zustand des Hofes trägt entscheidend zur Qualität und Glaubwürdigkeit der Arche bei. Um dies auch fortwährend zu unterstützen, überreichte aixigo zusätzlich noch einen Scheck in Höhe von 500,- Euro. „Uns allen hat es großen Spaß gemacht, den Gnadenhof mit unserer Arbeit zu unterstützen.

Es war mal etwas völlig entgegengesetztes zu dem, was wir sonst den ganzen Tag machen“, so Klaus Stanzick, Kaufmännischer Leiter von aixigo.

Am Ende haben hoffentlich alle von dem Einsatz profiTIERT!

 

  

  

Klappe die Erste! – aixigo beim Dreh der High Performance PMS / API

1 Minute und 40 Sekunden sind nicht lang. Zumindest, wenn man diese als Betrachter anschaut. – Da kann ja eigentlich nicht so viel Arbeit hinter stecken, oder? Denkste!

aixigo hatte am Mittwoch, den 22. März,  Drehtag für seine Filmreihe zur digitalen Vermögensverwaltung basierend auf aixigos API.

In insgesamt drei 1:30 – 1:50 Min. dauernden Filmen soll dargestellt werden, was genau mit unseren High Performance API-Services möglich ist und wie die Lösung von aixigo zur Digitalisierung des Portfolio Managements aussieht.

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If I had a hammer …

Wie jedes Team von aixigo stand auch die Plattformentwicklung im Jahr 2015 mal wieder vor der Entscheidung, wie der anstehende Abteilungsausflug gestaltet werden sollte. Hierbei wurde offensichtlich, dass uns diesmal der Sinn nach etwas Neuem stand, denn haben es in der Vergangenheit vor allem Aktivitäten wie Paddeln oder Geocaching auf die Agenda geschafft, so wollten wir uns diesmal gemeinsam in einem sozialen Engagement versuchen.

Die Suche nach einem passenden Projekt gestaltete sich anfangs noch etwas schwierig, aber dank der Unterstützung des Kollegen Marco Breuer (Personal) wurden wir irgendwann dann doch fündig:

Die „Lebenshilfe Aachen“, ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, behinderten Menschen ein maximal selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen unterhält u.a. das Haus „Römerhof“ in Aachen-Burtscheid. Hier wohnen 36 Männer und Frauen in verschiedenen betreuten Gruppen, deren sehnlicher Wunsch es war, ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen zu können und darüber hinaus einen kleinen Kräutergarten ihr eigen nennen zu dürfen.

Nach einer Besichtigung vor Ort war klar, dass wir hier ein passendes Projekt gefunden haben: Den Bau eines Gewächshauses sowie diverser Hochbeete für das „Haus Römerhof“. Material und Verpflegung wurden von der „Lebenshilfe“ bereitgestellt, die sich im Vorfeld auch um das Anlegen des Fundamentes gekümmert hat; wir brachten dafür Manpower, die notwendigen Werkzeuge sowie eine Spende aus unserer Teamkasse ein.

Bei für diese Jahreszeit überdurchschnittlich gutem Wetter fanden wir uns somit an einem Märzmorgen bis auf die Zähne mit Werkzeugen und Motivation bewaffnet vor dem Haus „Römerhof“ ein und legten los. Die eine Gruppe verschwand mit Schaufeln und Schubkarren hinter dem Haus und widmete sich der Errichtung der Hochbeete während die anderen ambitioniert den Bau des Gewächshauses vor dem Gebäude in Angriff nahmen.

Letzteres gestaltete sich zunächst jedoch deutlich anspruchsvoller als ursprünglich angenommen, denn neben einer Anleitung, die eher einem Bilderrätsel glich, machten uns vor allem verzogene Bauteile zu schaffen, die das vom Hersteller beschriebene „einfache Zusammenschieben“ der einzelnen Elemente zunächst schier unmöglich machten. Die Energie der anfänglichen Flucherei schlug aber schnell in konstruktiven Ehrgeiz um und so schallte nach ca. 2 Stunden Inanspruchnahme purer Muskelkraft und schweren Geräts doch noch der so erlösende wie legendäre Ruf der „Heimwerker-Innung“ durch das Viertel: „Jetzt hadder verloren!“.

Das Grundgerüst stand tatsächlich stabil (und vor allem gerade) auf dem Fundament und gemeinsam mit den Kollegen der „Hochbeet“-Truppe konnten wir die finale Etappe – das Einsetzen der Scheiben, des Dachfensters sowie der Schiebetür – in Angriff nehmen. Moralisch unterstützt durch die fachmännischen Ratschläge einiger Hausbewohner, die sich mittlerweile an unserer Baustelle eingefunden hatten, konnte nach ca. 7 Stunden schweißtreibender Arbeit der finale Vollzug gemeldet werden: Die Bewohner des Hauses „Römerhof“ waren fortan stolze Besitzer eines eigenen Gewächshauses und zweier Hochbeete.

Etwas müde aber hochzufrieden und auch ein wenig stolz, trotz anfänglicher Hürden am Ende ein sehr ordentliches Stück Arbeit abgeliefert zu haben, ging es für das Team anschließend noch zum kulinarischen Ausklang des Tages ins Ferber’s.

Tenor aller Beteiligten: Der Tag hat alles mitgebracht, was man von einem Teamevent erwarten darf – und noch etwas mehr.

Markus Kemmann

Unsere Kudos für eine außergewöhnliche Leistung

Ab und zu gilt es, Menschen zu danken und Ihnen Wertschätzung zu zeigen. Natürlich gelingt dies durch ein offenes „Dankeschön“, doch aixigo geht seit dem Jahr 2014 einen Schritt weiter und gibt seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ein kleines Präsent zu überreichen. Jedes Kalenderjahr können zwei „Kudos“ pro Mitarbeiter in Form einer Pralinenschachtel an Kollegen überreicht werden. Ausgenommen hiervon sind jedoch unsere Vorstände, die Kudos weder aussprechen noch erhalten dürfen. Auch bei den Führungskräften gibt es Einschränkungen: sie können ihren direkten Mitarbeitern keine Kudos aussprechen und entsprechend von ihren Mitarbeitern keine Kudos erhalten, dafür aber dürfen sie solche aus anderen Abteilungen annehmen.

Seit April 2014 wurden bei aixigo nun mehr als 80 Kudos aus verschiedensten Gründen vergeben, die aber im Großen und Ganzen zusammenlaufen: große Hilfsbereitschaft in Projekten, oder auch einfach nur, weil die Zusammenarbeit im Team so hervorragend funktioniert und dies dem Kollegen anerkannt werden.

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Serverraum-Überwachung

Serverraum-Überwachung: das Projekt

Serverraum-Überwachung

Breadboard mit den Sensoren für Temperaturüberwachung

Seit dem 01.03.2016 arbeite ich an meinem Abschlussprojekt für meine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration. Bei dem Thema handelt es sich um die „Einführung einer Serverraum-Überwachung auf Basis kostengünstiger und selber wartbarer, möglichst offener Soft- und Hardware“.

Ich habe mich dazu entschieden das Ganze mit Raspberry Pis zu realisieren und damit entsprechende Sensoren anzusteuern. Entschieden habe ich mich bewusst für die Raspberry Pis in der zweiten Generation, weil ich pünktlich anfangen musste und die dritte zu diesem Zeitpunkt noch nicht lieferbar war. Die Mehrleistung und verbesserte Ausstattung der 3. Generation hätte aber keinerlei Mehrwert für mein Projekt bedeutet. Im Netzwerk integriert, sollen die Sensoren der Technischen Infrastruktur laufend die aktuellen Temperaturdaten unserer Serverräume und den entsprechenden Klimanlangen liefern. Idealerweise baue ich auch noch Luftfeuchtigkeitssensoren ein, die, wer hätte es gedacht, die Luftfeuchtigkeit messen sollen. Weiterlesen

Führen mit Hirn!

Führen mit Hirn!

„Was für Bücher liest Du da eigentlich immer?“ Diese Frage bekomme ich häufiger zu hören. Tatsächlich stapeln sich auf meinem Schreibtisch immer mal wieder ein paar Bücher unterschiedlichster Couleur, die ich gerne lesen würde. Selten gelingt mir das direkt. Zuletzt kamen dazu: „Accelerate“ vom Change-Guru John P. Kotter oder „Komplexithoden“ von Niels Pfläging und Silke Herrmann. Auf dem Stapel lagen bereits das „Praxishandbuch Employer Branding“ oder „Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus“ von Fritz B. Simon. Meist sind es aktuelle Bücher, um neue Methoden kennenzulernen oder Bücher, die mir helfen ein Fachgebiet besser zu verstehen… Weiterlesen

100,5 Benefizschwimmen 2016

100,5 Benefizschwimmen 2016

Pünktlich um 07:45 Uhr haben sich auch dieses Jahr wieder 7 Kollegen an der Ulla-Klinger-Halle zum 100,5 Benefizschwimmen 2016 eingefunden. Für manchen von uns eine viel zu frühe Uhrzeit! Auf fünf Bahnen im Schwimmerbecken der Halle standen sich eine unglaubliche Anzahl an Teilnehmern sozusagen auf den Füßen. In den Reihen der aixigo-Sportler finden sich Triathleten, Taucher und Vereinsschwimmer. Daher haben wir wohl super Voraussetzungen für den guten Zweck einiges zusammenzupaddeln.

Insgesamt wurden es dieses Jahr dann 598 Bahnen. Ausgestattet mit schicken roten aixigo-Handtüchern haben wir uns ins Getümmel gestürzt. (675 waren es in 2015)
Dabei ist es gar nicht so leicht sich in dem Gewusel aus Armen und Beinen zurechtzufinden. Ein paar Schläge und Tritte hat jeder von uns abbekommen. Aber für einen guten Zweck stecken wir gerne ein paar blaue Flecken ein. Auch für unsere Hausfotografin Ela war es nicht leicht. Schwimmer sehen im Wasser doch irgendwie alle gleich aus…Die Stimmung im Becken war großartig. Die Veranstalter sorgten für einen reibungslosen und freundlichen Ablauf der Aktion. Vielen Dank dafür!

Arne Schmitz

Bastelstunde bei aixigo

Ich bin Student an der RWTH in Aachen. Angefangen hatte ich vor einiger Zeit mit BWL. Für dieses Studium habe ich das kaufmännische Praktikum bei aixigo gemacht. Mit dem aixigo-Team habe ich mich auf Anhieb gut verstanden und bin nach meinem Praktikum als Hiwi für Organisation bei aixigo geblieben. Der Job passt gut zu meinem Wechsel in den Studiengang Wirtschaftsingenieur. Warum? Kommt gleich 😉
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Bankwissen auf dem neuesten Stand

Im November habe ich an einer Schulung zum Bankwissen beim Frankfurt School of Finance and Management teilgenommen. Die Fortbildung hat einen guten Überblick über das Bankenwesen und die Finanzwelt gegeben. Themen waren das Bankgeschäft im Allgemeinen, das Privat- und Firmenkundengeschäft sowie Risiko- und Ertragsmanagement.

Logo_FS - BankwissenDer erste, etwas abstrakte Teil handelte von Banken im Wirtschaftskreislauf, wie das deutsche Bankwesen und das System der europäischen Zentralbanken funktionieren, ebenso wie die Bankaufsicht in Deutschland und die Bank als Organisation.
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Die Gilden bei aixigo

Eigeninitiative und Teamautonomie sind toll – doch wie lebt man das in einem wachsenden Unternehmen? Nachdem aixigo in diesem Jahr seine Team- und Abteilungsstrukturen auf eine stärkere Fokussierung ausgerichtet hat, stellte sich bald die Frage, wie man den internen Wissensaustausch erhalten und verbessern kann. Durch kleinere, interdisziplinäre Teams und die damit verbundene Themenspezialisierung sind kleine schlagkräftige Teams entstanden, der Gedankenaustausch mit anderen Teams reduziert sich jedoch.

Dieses Dilemma geht aixigo mit dem Konzept sogenannter „Gilden“ an, das in dieser Form ursprünglich bei Spotify erstmalig erfolgreich eingeführt wurde. Mittlerweile Übernehmen auch andere Softwarefirmen dieses Konzept.

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