Tiergestützte Therapie – wir waren live dabei

Im Dezember letzten Jahres vergab aixigo eine Geldspende an die KiTa Tivolino. Durch den Beitrag realisiert die KiTa eine Tiergestützte Therapie für  traumatisierte und  sozial auffällige Kinder. 

In jeweils 45 Minuten arbeitet die Therapeutin Sarra Benhadid-Kutsch mit ihren beiden ausgebildeten Therapiehunden in der KiTa Tivolino. In den Therapieeinheiten mit jeweils vier Kindern, erleben die Kinder neue Arten der Kommunikation oder das Einschätzen von Nähe und Distanz, welche sie später auch auf zwischenmenschliche Beziehungen übertragen können. Auch Kinder mit einer Sprachentwicklungsverzögerung profitieren von der spielerischen Arbeit mit den Hunden.

 

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Zeit der Geschenke: aixigo hat auch in diesem Jahr wieder gespendet

Zeit der Geschenke

In diesem Jahr haben wir uns entschlossen, die schwächsten Personen unserer Bevölkerung, nämlich die Kinder, zu unterstützen. Daher wurde die Summe auf zwei Organisationen aufgeteilt:

„Feuervogel“ – Hilfe für Kinder suchtkranker Eltern

Verleugnung, Tabuisierung, Geheimhaltung und Schuldfragen gehören zum Alltag dieser Kinder. „Feuervogel“ macht es sich zur Aufgabe, jeden Tag aufs Neue den Kindern eine Möglichkeit zu geben, ein bisschen Normalität in den Alltag zu bringen und „ein schützendes Netzwerk für Kinder und Jugendliche aufzubauen“.
Mit freizeitpädagogischen Angeboten, individueller Förderung und begleitender Elternarbeit ist einiges an Arbeit, Aufwand und vor allem an Kosten zu stemmen.

Erich Borsch, Vorstand der aixigo AG, besuchte am Dienstag, den 13. Dezember 2016, die Einrichtung, um mehr über die Situation der betroffenen Kinder zu erfahren. Und natürlich auch, um den Spendencheck in Höhe von 2.500 € zu überreichen.

 

 

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If I had a hammer …

Wie jedes Team von aixigo stand auch die Plattformentwicklung im Jahr 2015 mal wieder vor der Entscheidung, wie der anstehende Abteilungsausflug gestaltet werden sollte. Hierbei wurde offensichtlich, dass uns diesmal der Sinn nach etwas Neuem stand, denn haben es in der Vergangenheit vor allem Aktivitäten wie Paddeln oder Geocaching auf die Agenda geschafft, so wollten wir uns diesmal gemeinsam in einem sozialen Engagement versuchen.

Die Suche nach einem passenden Projekt gestaltete sich anfangs noch etwas schwierig, aber dank der Unterstützung des Kollegen Marco Breuer (Personal) wurden wir irgendwann dann doch fündig:

Die „Lebenshilfe Aachen“, ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, behinderten Menschen ein maximal selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen unterhält u.a. das Haus „Römerhof“ in Aachen-Burtscheid. Hier wohnen 36 Männer und Frauen in verschiedenen betreuten Gruppen, deren sehnlicher Wunsch es war, ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen zu können und darüber hinaus einen kleinen Kräutergarten ihr eigen nennen zu dürfen.

Nach einer Besichtigung vor Ort war klar, dass wir hier ein passendes Projekt gefunden haben: Den Bau eines Gewächshauses sowie diverser Hochbeete für das „Haus Römerhof“. Material und Verpflegung wurden von der „Lebenshilfe“ bereitgestellt, die sich im Vorfeld auch um das Anlegen des Fundamentes gekümmert hat; wir brachten dafür Manpower, die notwendigen Werkzeuge sowie eine Spende aus unserer Teamkasse ein.

Bei für diese Jahreszeit überdurchschnittlich gutem Wetter fanden wir uns somit an einem Märzmorgen bis auf die Zähne mit Werkzeugen und Motivation bewaffnet vor dem Haus „Römerhof“ ein und legten los. Die eine Gruppe verschwand mit Schaufeln und Schubkarren hinter dem Haus und widmete sich der Errichtung der Hochbeete während die anderen ambitioniert den Bau des Gewächshauses vor dem Gebäude in Angriff nahmen.

Letzteres gestaltete sich zunächst jedoch deutlich anspruchsvoller als ursprünglich angenommen, denn neben einer Anleitung, die eher einem Bilderrätsel glich, machten uns vor allem verzogene Bauteile zu schaffen, die das vom Hersteller beschriebene „einfache Zusammenschieben“ der einzelnen Elemente zunächst schier unmöglich machten. Die Energie der anfänglichen Flucherei schlug aber schnell in konstruktiven Ehrgeiz um und so schallte nach ca. 2 Stunden Inanspruchnahme purer Muskelkraft und schweren Geräts doch noch der so erlösende wie legendäre Ruf der „Heimwerker-Innung“ durch das Viertel: „Jetzt hadder verloren!“.

Das Grundgerüst stand tatsächlich stabil (und vor allem gerade) auf dem Fundament und gemeinsam mit den Kollegen der „Hochbeet“-Truppe konnten wir die finale Etappe – das Einsetzen der Scheiben, des Dachfensters sowie der Schiebetür – in Angriff nehmen. Moralisch unterstützt durch die fachmännischen Ratschläge einiger Hausbewohner, die sich mittlerweile an unserer Baustelle eingefunden hatten, konnte nach ca. 7 Stunden schweißtreibender Arbeit der finale Vollzug gemeldet werden: Die Bewohner des Hauses „Römerhof“ waren fortan stolze Besitzer eines eigenen Gewächshauses und zweier Hochbeete.

Etwas müde aber hochzufrieden und auch ein wenig stolz, trotz anfänglicher Hürden am Ende ein sehr ordentliches Stück Arbeit abgeliefert zu haben, ging es für das Team anschließend noch zum kulinarischen Ausklang des Tages ins Ferber’s.

Tenor aller Beteiligten: Der Tag hat alles mitgebracht, was man von einem Teamevent erwarten darf – und noch etwas mehr.

Markus Kemmann

100,5 Benefizschwimmen 2016

100,5 Benefizschwimmen 2016

Pünktlich um 07:45 Uhr haben sich auch dieses Jahr wieder 7 Kollegen an der Ulla-Klinger-Halle zum 100,5 Benefizschwimmen 2016 eingefunden. Für manchen von uns eine viel zu frühe Uhrzeit! Auf fünf Bahnen im Schwimmerbecken der Halle standen sich eine unglaubliche Anzahl an Teilnehmern sozusagen auf den Füßen. In den Reihen der aixigo-Sportler finden sich Triathleten, Taucher und Vereinsschwimmer. Daher haben wir wohl super Voraussetzungen für den guten Zweck einiges zusammenzupaddeln.

Insgesamt wurden es dieses Jahr dann 598 Bahnen. Ausgestattet mit schicken roten aixigo-Handtüchern haben wir uns ins Getümmel gestürzt. (675 waren es in 2015)
Dabei ist es gar nicht so leicht sich in dem Gewusel aus Armen und Beinen zurechtzufinden. Ein paar Schläge und Tritte hat jeder von uns abbekommen. Aber für einen guten Zweck stecken wir gerne ein paar blaue Flecken ein. Auch für unsere Hausfotografin Ela war es nicht leicht. Schwimmer sehen im Wasser doch irgendwie alle gleich aus…Die Stimmung im Becken war großartig. Die Veranstalter sorgten für einen reibungslosen und freundlichen Ablauf der Aktion. Vielen Dank dafür!

Arne Schmitz

Aachener Firmenlauf 2015

Aachener Firmenlauf 2015Ich fand den Aachener Firmenlauf 2015 großartig. Die Laufstrecke ist idyllisch gelegen, die Atmosphäre trotz mittlerweile 7.000 Teilnehmern ziemlich entspannt, fast familiär. Zudem ist es eine gute Gelegenheit, ein paar bekannte Gesichter wiederzusehen oder Kollegen außerhalb der Arbeit zu erleben. Und wenn dann noch die Sonne so herrlich scheint wie dieses Jahr, läuft es sich fast von alleine – ganz egal ob mit der besten oder 2393. Laufzeit. Für mich gilt hier tatsächlich: Dabei sein ist alles!

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Trotzdem sind wir sehr stolz auf die sportliche Leistung unserer beiden Teams. 18 Läufer sind an diesem Nachmittag am 02. Oktober 2015 für aixigo gestartet. Beim 5 km-Lauf haben sich aixigos Mitarbeiter den hervorragend Platz 19 von insgesamt 325 erkämpft. Zu viert kamen unsere Jungs insgesamt auf 1 Stunde 23 Minuten und 9 Sekunden Laufzeit bei der Endauswertung. Zudem belegten die 10 km-Läufer den souveränen Platz 85 von 334. Alle Jungs und Mädels zeigten außergewöhnliche Ehrgeiz und Leistungsvermögen – nicht anders als hinter dem Schreibtisch :). Danke fürs Mitmachen und viel Spaß am Training bis zur nächsten Ausgabe des Aachener Firmenlaufs!

Mehr Informationen zum Aachener Firmenlauf 2015 gibt es hier.

Klaus Stanzick

World Horse Parade in Aachen

World Horse Parade - Pferd: ALRV - Geschäftsstelle

Quelle: Stadt Aachen aachen.de

Wer als Besucher mit offenen Augen durch Aachen geht, der wird hin und wieder ein hübsch bemaltes ausgewachsenes Pferd oder ein Fohlen an den unwahrscheinlichsten Orten finden. Zurecht, immerhin nennt Aachen sich ja „Pferdestadt“.

Diese farbenfrohen Pferdeskulpturen wurden im Rahmen einer Kunstaktion anlässlich der Weltreiterspiele 2006 von diversen Künstlern gestaltet und von Paten finanziert bzw. ersteigert. Neben den lebensgroßen Pferde- und Fohlenskulpturen konnten damals auch „Minis“ gestaltet werden, kleine Miniaturskulpturen die teilweise als Vorlage für die Gestaltung ihrer großen Geschwister dienten.

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